Ihr seid nicht sicher ob ihr euren Liebling richtig versteht? – Das möchte euch eure Katze sagen

Katze_SchwanzDer Schweif der Katze

Kommt eine Katze auf jemanden zu und hat den Schwanz dabei hoch erhoben, ist sie meistens neugierig oder möchte denjenigen begrüßen und schmusen. Generell ist ein hoch erhobener Schweif ein einträgliches Anzeichen, dass sich die Katze wohl und sicher fühlt.

Schwanz wedeln, wie man es bei Hunden kennt, ist bei Katzen kein Ausdruck von Freude, sondern vielmehr ein Zeichen von Unsicherheit oder Unentschlossenheit. Befindet sich die Katze nämlich im Konflikt und kämpft beispielsweise, stellen sich die Schwanzhaare auf, so daß dieser größer und imposanter erscheint, um den Gegner einzuschüchtern.

 

katze_ohrenDie Ohren der Katze

Dreht die Katze ihre Ohren, beispielsweise, immer von vorne zu den Seiten und zurück, ähnlich einer Radarschüssel, hat irgendetwas ihre Aufmerksamkeit erregt und sie versucht nun, das Geräusch zu lokalisieren. Meist verharrt sie dabei ausgesprochen still und konzentriert.

Wenn die Ohren gerade erhoben sind und sich nicht bewegen, fühlt sich die Katze geborgen und wohl. Ganz ähnlich wie beim oben erwähnten Schweif. Eine Katze, die sich unmittelbar vor einem Kampf befindet, legt die Ohren dagegen nach hinten, dicht am Kopf, an, damit diese vom Gegner beim Kampf nicht in Mitleidenschaft gezogen werden können. Auch dies ist ein gutes Zeichen dafür, dass ein Streicheln zu diesem Zeitpunkt echt unpassend ist. Will die Katze dagegen kuscheln, schließt sie gern mal die Augen und legt die Ohren an. Eine Reaktion, damit man sie auch gut am Kopf kraulen kann.

 

Katze_MiauDie Geräusche der Katze

Nicht selten hört man dann, wie das Tier merkwürdig knarrt und mit den Zähnen knackt. Dabei spielen Katzen in Gedanken beispielweise einen Tötungsbiss durch. Durch das Beißen kommt es zu den Lauten.

Doch die Palette an Katzen-Lauten ist größer. Und die Katze setzt sie ein, um ihren Willen oder auch Unwillen auszudrücken. Das sind im Kern Gurrlaute in allen erdenklichen Variationen. Wer sein Tier gut kennt, der lernt schnell zu unterscheiden, was die Katze ihm mitteilen möchte. Laute Töne drücken eher Unbehagen aus, zum Beispiel bei Hunger oder einer verschlossenen Tür, durch die die Katze will. Schnurren dagegen ist Ausdruck von Wohlbefinden und hat ja als Redewendung längst Eingang in unsere Sprache gefunden.

Quelle: frauenzimmer.de
Bild: deutschhappen.com, morgenschneites.blogspot.de, hello-berlin.net



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